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Bundesregierung sagt Erdogan nicht ab

Berlin. Die Bundesregierung hat den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan vor seinem Auftritt am Samstag in Köln zur Zurückhaltung aufgerufen. »Wir erwarten ein sensibles, ein verantwortungsbewusstes Auftreten«, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Die Forderung, den Auftritt abzusagen, trat Seibert entgegen. Als Ministerpräsident eines Landes, »das uns ein wirklich enger und wichtiger Partner ist«, sei Erdogan in der Bundesrepublik willkommen. Politiker von CDU und CSU werteten den Besuch angesichts des Grubenunglücks in der Türkei als verfehlt und forderten eine Absage der Rede. Agenturen/nd Kommentar Seite 4

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