Tuareg-Rebellen in Mali ließen 28 Geiseln frei

Bamako. Die Tuareg-Rebellen im westafrikanischen Mali haben 28 seit Sonnabend als Geiseln festgehaltene Regierungsbeamte freigelassen. Das teilten die Vereinten Nationen mit. Ein Sprecher der sezessionistischen Bewegung MNLA sagte, die Männer seien aus »humanitären Gründen« dem Roten Kreuz übergeben worden. Die Aufständischen hatten die Geiseln in der nordmalischen Stadt Kidal genommen, als sie das Amt des Gouverneurs besetzten. Die Rebellen fordern Unabhängigkeit für den Norden des Landes. dpa/nd

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