Olaf Standke 23.05.2014 / Ausland

Pekings Plattform

China wirbt für gemeinsame Sicherheitsstrategie in Asien

Am Mittwochabend ist in Shanghai die vierte Konferenz für Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA) zu Ende gegangen.

In der medialen Welt der internationalen Akronyme spielte die Abkürzung CICA bisher kaum eine Rolle, obwohl es die »Conference on Interaction and Confidence Building Measures in Asia« schon seit 1992 gibt. Aber das könnte sich nun ändern. Denn erstmals und bis 2016 hat China den Vorsitz übernommen und scheint gewillt, über diese Organisation seine sicherheitspolitischen Vorstellungen in der Region zu verankern. Die zum Abschluss der vierten CICA-Konferenz mit Vertretern aus 46 Ländern sowie internationaler Organisationen, darunter 13 Staatschefs und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, verabschiedete »Shanghaier Deklaration« soll da nur der Anfang sein. Kern des Dokuments ist eine von Staatspräsident Xi Jinping initiierte gemeinsame Sicherheitsstrategie.

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