Anhaltende Kämpfe im Osten

Nach Präsidentenwahl nicht mit schneller Normalisierung der bilateralen Beziehungen zu rechnen

Bei Gefechten zwischen ukrainischen Regierungstruppen und Separatisten in der Ostukraine sollen am Donnerstag mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 42 verletzt worden sein.

Berlin. Gefechte tobten nach Angaben der Agentur Interfax etwa 60 Kilometer südlich von Donezk, aber auch in der Nähe von Lugansk. Regierungsnahe Quellen in Kiew hatten zuvor berichtet, dass in Wolnowacha neun ukrainische Soldaten erschossen worden seien. Übergangspremier Arseni Jazenjuk kündigte bei einem Truppenbesuch nahe Kiew an, die Ukraine werde kurzfristig eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates beantragen, weil »die russische Seite Versuche zur Eskalation des Konflikts« unternehme. Jazenjuk beschuldigte Moskau, die Präsidentschaftswahlen am 25. Mai vereiteln zu wollen.

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