Spitzenkandidatin verfehlt das Ziel

Landtagsabgeordnete Ursula Nonnemacher trifft nicht beim Torwandschießen der Grünen

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Anders als die FDP dürfen die Grünen damit rechnen, bei der Wahl am 14. September wieder in den Landtag einzuziehen - und parlamentarische Opposition zu bleiben.

Einem »weltmeisterlichen Wahlkampf« haben die Grünen angekündigt - eine Woche vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM und Brasilien und 100 Tage vor der Landtagswahl. Sie veranstalten in einer Fußgängerzone in Potsdam ein Torwandschießen nach dem Vorbild des ZDF-Sportstudios. Der Termin schreit danach, im Vokabular eines Sportreporters geschildert zu werden.

Spritzige Ideen sind eine Spezialität der Ökopartei. Doch das Torwandschießen auf der Brandenburger Straße unter dem Motto »Voll ins Grüne« wäre am Donnerstagvormittag beinahe voll ins Wasser gefallen. Denn um 11 Uhr gießt es zunächst in Strömen. Aber der Regen lässt nach und Spitzenkandidatin Ursula Nonnemacher versucht, das Runde ins Eckige zu bugsieren. Doch sie vergibt alle Chancen sträflich. Dabei hatte Landesgeschäftsführer Julian Zurek die Landtagsabgeordnete vollmundig als »beidfüßige Flügelflitzerin« angekündigt. Nicht einmal die guten Ratschläge von Borussia Dortm...

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