Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Snowden-Effekt: BND rüstet auf

Auslandsgeheimdienst lässt sich Konkurrenz mit NSA 300 Millionen Euro kosten

Berlin. Erinnert sich noch jemand an Prism? Und Tempora? Lange her? Genau vor einem Jahr setzte die Enthüllungswelle ein, die auf Dokumenten des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden beruht und seitdem die Welt in Atem hält. Prism und Tempora sind die Namen der ersten Spionageprogramme, die Snowden bekannt machte und mit denen global massenhaft Daten erfasst und gespeichert werden, oft gegen alle Vorschriften und Befugnisse. Das Ausmaß der Bespitzelung vor allem durch US-amerikanische, aber auch andere Geheimdienste rund um den Erdball war bis dahin unvorstellbar, und noch ist längst nicht alles enthüllt.

Die Konsequenzen aus dem Jahrhundertskandal? Der Enthüller Snowden sitzt im russischen Asyl; und obwohl er inzwischen in seiner Heimat einer Mehrheit als verdienstvoller Whistleblower gilt, wollen die US-Behörden ihn vor Gericht stellen. Die Bundesregierung weigert...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.