Frank Hellmann, Frankfurt am Main 06.06.2014 / Sport

Gut gebrüllt, Herr Löw

Vor dem letzten WM-Test gegen Armenien lächelt der Bundestrainer die Sturmprobleme der DFB-Elf einfach weg

Im »WM-Tunnel« ist Joachim Löw schon längst. So wundert es dann auch nicht, dass den Bundestrainer sämtliche Diskussionen über sein stürmerloses Spielsystem kaum berühren.

Irgendwann verspürte Joachim Löw keine Lust mehr, im Halbschatten am Türrahmen des Sepp-Herberger-Raumes in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main zu verharren und sich ständig von den vielen Blitzlichtern der Fotografen irritieren zu lassen. Oliver Bierhoff, der Teammanager der deutschen Nationalmannschaft, referierte gerade noch über die sozialen Projekte, die im Zuge der bevorstehenden Weltmeisterschaft in Brasilien auf den Weg gebracht würden, als der Bundestrainer sich in die erste Reihe führen ließ.

Seine am gläsernen Stehpult vorgetragene Botschaft behandelte dann auch weniger den gesellschaftlichen Nutzen eines Benefiz-Länderspiels - aus Generalprobe für die Weltmeisterschaft am Freitag gegen Armenien in Mainz (20.45 Uhr/live im ZDF) fließen 4,5 Millionen Euro an Stiftungen unter der Obhut des DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL) -, sondern sie zielte vielmeh...

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