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Geheimer Krieg

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Wir gingen auf Reisen in ein unbekanntes Deutschland. Wir brachen auf, um in eine geheime Welt vorzudringen. Wir wollten die anderen, bisher versteckten Punkte auf der Karte der Sicherheitsbeziehungen finden. Wir machten uns auf die Suche nach den Orten von Top Secret Germany. Acht Monate durchquerten wird das Land von Schwaben bis Ostfriesland. Uns öffneten sich Türen, durch die zuvor noch nie ein Journalist gegangen ist, andere Tore blieben uns verschlossen. Wir trafen die ranghöchsten deutschen Generäle und Flüchtlinge aus Somalia. Wir nahmen an offiziellen Zeremonien teil und begegneten Informanten an neutralen Orten, die nie mit uns hätten sprechen dürfen.

Wir wurden mit Maschinenpistolen bedroht. In Darmstadt ermittelte die Polizei wegen Spionage gegen uns. Wir standen im Inneren einer amerikanischen Kriegs- Kommandozentrale. Fünfmal wurden wir von der Polizei kontrolliert bei dem Versuch, uns ein CIA-Zentrum in Frankfurt anzusehen. Unsere Recherchen wurden öffentlich von US-Präsident Barack Obama kritisiert. Die amerikanische Botschaft mahnte uns ab. Und wir entdeckten eine Kidnapping-Firma auf dem Berliner Boulevard »Unter den Linden«.

Wir haben neue, unbekannte Orte aufgespürt Orte, die bisher auf keiner Karte standen.

Dieses Buch ist der Bericht unserer Reise.

Aus dem Vorwort von Christian Fuchs und John Goetz zu ihrem Buch »Geheimer Krieg. Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird« (Rowohlt, 254 S., geb., 19,95 €).

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