Erweckung aus dem Dornröschenschlaf

Aus der Eisfabrik in Mitte soll ein Kunstort werden / Grundstücksvergabe befindet sich in entscheidender Phase

  • Von Guido Speckmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Auf dem Areal der Eisfabrik soll ein Kunstort entstehen. Das wünscht sich zumindest die Stiftung Zukunft Berlin. Doch einer der Besitzer hat offenbar andere Pläne.

Kunst versus Kommerz - so wird der Konflikt mitunter beschrieben, der sich um die baufällige ehemalige Eisfabrik in Mitte entsponnen hat. Für die Kunst steht die Stiftung Zukunft Berlin, die Donnerstag zum Pressegespräch geladen hatte, um über den aktuellen Stand der Grundstücksvergabe zu informieren. Den Kommerz vertritt die TLG Immobillien GmbH, seit 2012 in Besitz von Lone Star, einer Investmentgesellschaft, die eine Reihe von Private Equity-Fonds verwaltet.

Stefan Richter, Vorstandsmitglied der Stiftung Zukunft Berlin, skizzierte das Ziel und die Rolle seiner Organisation. Für ihn sei das Areal Eisfabrik, das zuletzt durch die dort wohnenden Bulgaren in den Schlagzeilen war, »ideal als zentraler Kunstort in der Stadt«. Das sei auch ein Ergebnis des Dialogprozesses »Forum StadtSpree«, in dem sich Bürger und Entscheidungsträger über die Zukunft der Fläche verständigt haben. Das Projekt werde auch vom Senat unterstützt, sowoh...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 634 Wörter (4303 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.