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Attac kritisiert Konzernbesteuerung

Frankfurt am Main. Die Ankündigung der Europäischen Kommission, die Steuertricks von Konzernen erschweren zu wollen, stößt beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac auf Skepsis. »Die Einleitung einer Untersuchung macht wenig Hoffnung auf schnelle Änderungen. Die Praxis der Steuerumgehung und -hinterziehung ist hinlänglich bekannt, wirkungsvolle Ins- trumente liegen auf dem Tisch - allein es fehlt der Wille«, sagte Attac-Steuerexperte Detlev von Larcher. Die EU-Kommission hatte am Mittwoch mitgeteilt, die Steuervereinbarungen der US-Unternehmen Apple und Starbucks in Irland und den Niederlanden sowie von Fiat Finance in Luxemburg unter die Lupe nehmen zu wollen. Es solle geprüft werden, ob die Entscheide der Behörden bei der Erhebung der Körperschaftssteuer mit EU-Beihilferegeln vereinbar seien. nd

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