Werbung

Tumult bei Republikanern nach Niederlage Cantors

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Washington. Nach der überraschenden Niederlage des prominenten US-Republikaners Eric Cantor bei den Vorwahlen droht der Partei ein monatelanger interner Machtkampf. Vor allem der rechte Parteiflügel dränge darauf, den Nachfolger für den bisherigen Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus in Washington zu stellen, berichteten US-Medien am Donnerstag. Cantor hatte am Dienstag eine parteiinterne Vorwahl gegen seinen bis dahin kaum bekannten Herausforderer David Brat von der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung verloren. Damit kann Cantor nach fast 14 Jahren im Abgeordnetenhaus bei der kommenden Kongresswahl im November nicht mehr antreten. dpa/nd Personalie Seite 4

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!