Glitzergewebe am Nachthimmel

Durch Deutschlands ersten Sternenpark im Naturpark Westhavelland

  • Von Anja Reinbothe
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Die Taschenlampe bleibt daheim. Sie würde nur stören und die Sicht beeinträchtigen. Ein Laserstrahl ist viel wichtiger und hilfreicher. Den hat Marion Werner dabei, damit sie genau auf die Glanzlichter am Himmel deuten kann, wenn sie diese erklärt. Zusätzlich hat sie noch ein Fernglas eingesteckt, um die Sterne für ihre Gäste ganz nah heranzuholen.

Die Gruppe ist auf einer Sternenwanderung, dort, wo es in Brandenburg am finstersten ist. Ausgangspunkt ist Strodehne, ein Ortsteil von Havelaue im Westhavelland. Kurze Astro-Einführungskunde, dann laufen alle im Gänsemarsch hinter der Sternenexpertin her in Richtung Gülper See. Etwa 900 Meter zum Gahlberg, in die Natur hinein. Und in die Orientierungslosigkeit. Jedenfalls für die meisten. Marion Werner ist jeder Stock, jeder Stein vertraut.

Die eigene Hand vor Augen sehen, ist anfangs fast unmöglich. So finster ist es. In der Stadt taucht immer irgendwoher eine Lichtquelle au...

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