Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Burschenschafter schützt Sachsens Verfassung

Dresden. LINKE und Grüne im sächsischen Landtag haben wegen der Mitgliedschaft des sächsischen Verfassungsschutzpräsidenten Gordian Meyer-Plath in einer Burschenschaft Konsequenzen gefordert. Der 45-Jährige hatte in einem Interview der Tageszeitung »taz« gesagt, er sei als sogenannter Alter Herr in der umstrittenen Bonner Burschenschaft Marchia aktiv. Auf die Frage, warum er seine Mitgliedschaft in der Burschenschaft bis dato nicht bekanntgemacht habe, sagte Meyer-Plath: »Für mich ist das eine reine Privatsache.« Die LINKE-Politikerin Kerstin Köditz, die der Parlamentarischen Kontrollkommission für den Verfassungsschutz angehört, hält dagegen personelle Konsequenzen für unerlässlich. Das Innenministerium wies die Forderungen als »völlig überzogen« zurück. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln