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Rettungskräfte der Feuerwehr meist zu spät

Der Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr ist im vergangenen Jahr meistens zu spät gekommen. Das teilte Berlins Landesbranddirektor, Wilfried Gräfling, am Montag bei der Vorstellung des Jahresberichts 2013 der Feuerwehr vor dem Innenausschuss des Abgeordnetenhauses mit. Im Innenstadtbereich erreichte der Rettungsdienst nur in 44,3 Prozent der Einsätze innerhalb der angepeilten acht Minuten den Einsatzort. Eigentlich sollte das in drei Vierteln der Fälle gelingen. Am weniger dicht besiedelten Stadtrand waren die Rettungskräfte in 24 Prozent der Einsätze pünktlich - Ziel sind hier fünfzig Prozent. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Werte nur minimal verändert. dpa/nd

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