Jörg Meyer 24.06.2014 / Inland

Realitätsverweigerung bei Ökonomen

Hans-Böckler-Stiftung stellte Studie zu Effekten des Mindestlohns vor

Der Mindestlohn kann kommen, ForscherInnen vom Institut für Arbeitsmarkt und Qualifikation sehen keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung.

Würden deutsche Ökonomen auf einem US-Ökonomen-Kongress erzählen, was sie hier erzählen, »würden sie ausgelacht«. Eine deutliche Aussage von Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Regelmäßig beklagen Wirtschaftsinstitute, UnionspolitikerInnen und Wirtschaftsspitzen, durch die Einführung des Mindestlohns würden hunderttausende Jobs verloren gehen. Bosch dagegen sprach am Montag »fast schon von einer Realitätsverweigerung vieler Ökonomen«.

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