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Schneesturm realistischer als Windkanalmodell

Erstmals nutzten Wissenschaftler um Jiarong Hong von der University of Minnesota in Minneapolis (USA) einen Schneesturm, um unter realistischen Bedingungen die Luftströmungen an Windkraftanlagen zu untersuchen. Dabei machten sie sich zunutze, dass Schneeflocken ähnlich Rauchpartikeln im Windkanal den Luftwirbeln an Rotorblättern und Masten folgen. Sie beleuchteten das Schneetreiben in rechtwinklig zueinander stehenden Ebenen. Videokameras zeichneten die Bewegungen der Flocken dann räumlich auf. Das Verfahren und erste Ergebnisse wurden im Fachblatt »Nature Communications« (DOI: 10.1038/ncomms 5216) vorgestellt. StS Foto: Michele Guala

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