Werbung

Obama will Dollarspritze für syrische Rebellen

Washington. Die Regierung von US-Präsident Barack Obama bittet den Kongress um 500 Millionen Dollar für Ausstattung und Training für die »gemäßigten« Rebellen in Syrien. »Diese Mittel würden helfen, das syrische Volk zu verteidigen«, sagte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Caitlin Hayden, in einer Mitteilung. Ziel sei es auch, damit die von der Opposition kontrollierten Gebiete zu stabilisieren, wichtige öffentliche Dienste sicherzustellen und terroristischen Bedrohungen zu begegnen. Das Geld solle aus einem milliardenschweren Anti-Terror-Fonds kommen, den Obama vor einigen Wochen in einer Rede angekündigt hatte. Insgesamt beantragt Obama fast 60 Milliarden Dollar Mittel für Kriegsführung beim Kongress. Das sind 20 Milliarden weniger als im Jahr zuvor und damit die niedrigste Anfrage in zehn Jahren. Ein Grund dafür ist der Truppenabzug aus Afghanistan. Agenturen/nd Kommentar Seite 2

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung