Raubtier, Sensenmann oder Reiher?

Verteidigungsausschuss berät über den Einsatz von Drohnen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Dass die Bundeswehr bewaffnete Drohnen bekommt ist beschlossene Sache. Nur was für welche bleibt unklar. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vermeidet hierzu klare Aussagen zum Thema.

Ursula von der Leyen mag keine Fotos auf der sie vor Waffensystemen zu sehen ist. Ursula von der Leyen mag auch keine Aussagen zu Waffensystemen treffen. Das Wort «Drohne» meidet die Verteidigungsministerin gar wie der Teufel das Weihwasser. Dabei sind sich ihre Militärs längst einig - sie wollen die Technik, um damit eine «Fähigkeitslücke» zu schließen.

Der Chef der Luftwaffe, General Karl Müllner, hat sich klar für den «Predator» (Raubtier) von der US-amerikanischen Firma General Atomics ausgesprochen. Die CIA setzt diese Drohne für gezielte Tötungen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet und anderen Regionen der Welt ein. Eine Praxis von der sich die schwarz-rote Koalition per Koalitionsvertrag distanziert hat. Andere Militärs bevorzugen die «Predator»-Weiterentwicklung «Reaper» (Sensenmann) aus gleichem Hause. Doch auch die israelische «Heron TP» (Reiher) könnte infrage kommen. Der Leasingvertrag, den die Bundeswehr mit ...

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