Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Kokain-Affäre bei Polizei Kempten zieht Kreise

Kempten/München. Der Kokain-Skandal um den Chef der Kemptener Rauschgiftfahndung zieht weitere Kreise. Am Dienstag durchsuchten Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes die Wohnung und dienstlichen Räume einer Polizeibeamtin aus Kempten. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, steht die 43-Jährige im Verdacht, im Zusammenhang mit dem Drogenbesitz ihres Kollegen zu stehen. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hat die Frau vorläufig vom Dienst suspendiert. Seit Februar sitzt Kemptens oberster Drogenfahnder in Untersuchungshaft. Nach einem Angriff auf seine Ehefrau war der 52-Jährige festgenommen worden. Bei der Durchsuchung seines Büros waren 1,6 Kilo Kokain gefunden worden. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln