Linkspartei will Kampagne gegen prekäres Leben starten

Von Umverteilung bis Stress in der Arbeit / Klausur des Vorstands nimmt Landtagswahlen in den Blick: Exportschlager Rot-Rot / Bericht über Aufklärung zum No-Go-Papier

Berlin. Die Linkspartei will in den kommenden Monaten eine große Kampagne gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen starten. Auf einer Klausur in Dresden verständigte sich der Vorstand darauf, darin die Themen Umverteilung, Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge und den Kampf gegen Stress in der Arbeit, grundlose Befristungen und unsichere Beschäftigungsverhältnisse zu verknüpfen. «Die Kampagne kann und soll die ganze Partei erfassen und in Bewegung setzen», hieß es in einer entsprechenden Beschlussvorlage für die Klausur. Diese fand im wesentlichen Zustimmung – Änderungsvorschläge betrafen unter anderem die Rolle der Demokratiefrage und die Rolle der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.

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