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EADS unter Spionageverdacht

Berlin. Beim umstrittenen Verkauf von 15 »Eurofightern« bediente sich Airbus womöglich auch der Wirtschaftsspionage. Wie der »Spiegel« am Montag berichtete, habe ein inzwischen pensionierter Mitarbeiter der Innenrevision bereits im Jahr 2007 bei EADS in Ottobrunn »10 bis 15 Leitz-Ordner« gefunden, die offenbar Angebotsunterlagen des schwedischen Konkurrenten Saab enthielten. Das Magazin beruft sich dabei auf einen streng vertraulichen Bericht der Anwaltskanzlei Clifford Chance. nd

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