Umgang mit Flüchtlingen in der Kritik

Bayern: Schlechte Zustände in Unterkünften beklagt

  • Von Johannes Hartl
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Münchner »Bayernkaserne«, eine der nur zwei Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) im Freistaat, hat mit 2200 Bewohnern schon vor einiger Zeit ihre maximale Personengrenze erreicht. Trotzdem musste die EAE vor zwei Wochen weitere 300 Flüchtlinge aufnehmen, die vor Konflikten aus afrikanischen Ländern geflohen sind. Mangels Platz sind die nach Schutz suchenden Menschen in alten Bundeswehr-Garagen untergebracht worden. Kurz zuvor konnte der Aufbau von Zelten gerade noch verhindert werden.

Seitdem harren die Flüchtlingen in den mit 500 Feldbetten ausgestatteten Quartieren aus. Die Situation in den alten Fahrzeughallen aber ist prekär: An einigen Stellen tropft das Wasser durch die Decken, andernorts riecht es modrig im Gebäude. Sogar Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) beklagte in einem Schreiben an den Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), dass »das erträgliche Maß einer menschenwürdigen Unterbringung der betroffenen F...

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