Mit Glück, Wind und Kopfsteinpflaster

Tom Mustroph sprach mit Alexander Winokurow

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Alexander Winokurow gewann 2012 Olympiagold. Einem Podium bei der Tour stehen zwei Dopingausschlüsse gegenüber. Nun führt er das kasachische Astana-Team.

nd: Vor zwei Jahren gewannen Sie überraschend den Titel im Olympischen Straßenrennen. Jetzt geht es wieder nach London. Was bedeutet das für Sie und für das von Ihnen geleitete Astana-Team?
Winokurow: Es ist sogar die gleiche Zieleinfahrt wie damals! Ich bin seit zwei Jahren nicht mehr in London gewesen, habe jetzt aber meine Frau und meine drei Kinder mitgenommen. Und natürlich waren das sehr schöne Erinnerungen. Ich habe auch unserer Mannschaft davon erzählt, und hoffe, dass es sie besonders motiviert.

Bedeutet Ihr Sieg in London Vorteile für Astana?
Ich hoffe, dass das etwas Glück bringt. Denn bei aller guten Vorbereitung, physischen Verfassung und der passenden T...

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