Jan Keetman 08.07.2014 / Ausland

Erbil könnte das neue Bagdad werden

Die Halsstarrigkeit von Iraks Premier Maliki arbeitet einer Abspaltung Kurdistans in die Hände

Das Beharren des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki auf einer dritten Amtszeit könnte einmal von Historikern als der Sargnagel eines Staates mit dem Namen Irak gesehen werden.

Maliki ist bei sunnitischen Arabern und Kurden in Irak verhasst. Hinter ihm steht der iranische religiöse Führer Ayatollah Ali Khamenei, der die Forderung verschiedener USA-Politiker nach einer Regierung ohne Maliki als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Iraks anprangert. Die iranische Sicht ist überhaupt sehr einfach. Demnach haben die USA die Gruppe Islamischer Staat in Irak und Syrien (ISIS) gegründet.

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