Jirka Grahl, Rio de Janeiro 14.07.2014 / Sport

Müll fischen für Olympia

Ayrton Abreu steuert ein »Eco-Boat«, er sammelt Müll aus dem Segelrevier der Spiele 2016

Die Fußball-WM ist vorbei, 2016 steht schon das nächste Megaspektakel an: Olympische Sommerspiele in Rio. Ein Besuch im verdreckten Segelrevier Guanabara.

Wer für große Ziele arbeitet, kann nicht früh genug anfangen. Ayrton Alemar Abreu ist 19, ausgebildeter Seemann und seit einem halben Jahr sogar Kapitän: auf dem Ecoboat VII. Wenn er sich am frühen Morgen aus São Gonçalo auf den Weg nach Rio de Janeiro begibt, weiß er, dass er auch heute wieder Gutes tut, wenn er sich mit dem stählernen Katamaran auf Wasser begibt, um den schwimmenden Müll aus der Bucht zu fischen. »Irgendwo müssen wir ja damit anfangen«, sagt Abreu als er mit seinem Ecoboat von der Marina da Glória ablegt. »Sonst wird das hier niemals sauber«.

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