Florian Schmid 15.07.2014 / Kultur

Die bessere Hälfte der Science-Fiction

Feminismus, emanzipatorische Politik und zukünftige Welten

Frauen schreiben die besseren Science-Fiction-Romane. Das war von jeher so. Seinen Anfang nahm das Genre 1818 mit dem von der damals 20-jährigen Mary Shelley anonym veröffentlichten Roman »Frankenstein oder Der moderne Prometheus«. Die wissenschaftsfiktionale Erzählung über die faustische Figur des jungen, ambitionierten Viktor Frankenstein, der mit Hilfe von Elektrizität tote Materie zum Leben erweckt und dabei an die Grenzen von Vernunft und Moral stößt, wurde unzählige Male rezipiert, umgeschrieben, verfilmt. Sie gehört zu den bekanntesten Narrativen der westlichen Kultur.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: