Portugals größte Bank strauchelt

Wegen Problemen ihrer Hauptaktionäre könnte die BES zum Rettungsfall werden

In Portugal bahnt sich eine neue Bankenklemme um die BES an. Die Eurokrise könnte deswegen bald wieder aufflammen.

Die portugiesische Großbank Banco Espírito Santo (BES) könnte die Eurokrise neu aufflammen lassen. Nachdem die Rating-Agentur Moody’s am Donnerstag den langfristigen Ausblick für den größten Anteilseigner der BES, die Espírito Santo Financial Group (ESFG), vom schon als Ramschstatus geltenden Rating Caa2 um weitere zwei Stufen gesenkt hatte, stürzte die BES-Aktie an der Börse ab. Am Handelsplatz in Lissabon verloren die Papiere deutlich über fünf Prozent. Unterdessen lehnt es die Regierung in Lissabon ab, die Bank zu stützen.

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