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Gesehen von Renate Biehl

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Wacken 3D

Es ist die bereits dritte Kinodokumentation über das weltberühmte Heavy-Metal-Festival, das alljährlich über ein kleines Dorf in der norddeutschen Provinz hereinbricht. Die aufwendige Produktion mit zahllosen Kameras, die imposanten Live-Shows sowie berauschte und kostümierte, hingebungsvolle und dabei sehr friedliche Fans aus aller Herren Länder machen Lust auf die abgedrehte Rock'n'Roll-Show. Doch alles ist eine Spur zu hochglanzpoliert und empathisch - so dass einen am Ende das Gefühl beschleicht, einen 90-minütigen Promotionfilm gesehen zu haben. Für Fans und Besucher aber sicher ein Erlebnis. tri

Feuerwerk am helllichten Tage

Regie: Diao Yinan. In dem extrem spannenden und atmosphärisch starken Thriller aus China geschehen nach fünf Jahren Pause wieder Morde, deren Handschrift auf einen früheren, nicht gefassten Täter deuten. Er hat seine Leichen auf Kohlenhalden abgelegt. Ein damals aus dem Dienst entlassener schwer verwundeter Polizist, der die Jagd auf den brutalen Mörder überlebt hat, ist sich absolut sicher, daß es sich um denselben handelt. Die Polizei will ihn jedoch in die neuen Fälle nicht einbeziehen. Er ermittelt eigenmächtig und ist davon besessen, das Monster diesmal zu schnappen. In düsteren, beklemmenden Bildern gehalten und hervorragend gespielt, geht der Film unter die Haut. Auf der diesjährigen Berlinale erhielt er den Goldenen Bären und Liao Fan für die Rolle des Polizisten den Darstellerpreis.

Viel Lärm um nichts

Regie: Joss Whedon. Der mit TV-Serien bekannt gewordene US-Regisseur hatte plötzlich Zeit und die Idee, Shakespeares »Viel Lärm um nichts« zu inszenieren und den Schauplatz vom ritterlichen Minnehof in seinen eigenen Garten zu verlegen. Die in moderner Kleidung auftretenden Personen des amüsanten Spiels um Liebe und Intrigen werden u.a. von Clark Gregg als Leonato, Franz Kranz als Claudio und Jillian Morgese als Hero präsentiert, gedreht wurde in Schwarz-Weiß - ein unterhaltsames, sehenswertes Stück - obwohl die Diskrepanz zwischen Kleidung und historischer Zeit zuweilen irritierend wirkt.

Drachenzähmen leicht gemacht 2

Regie: Dean DeBlois. Im ersten Teil des Animationsfilms haben die seit Jahrhunderten gegeneinander kämpfenden Wikinger und Drachen endlich Frieden geschlossen - animiert von dem kleinen Häuptlingssohn Hicks, der sich mit einem Drachen angefreundet hat. Doch jetzt bricht der alte Zwist wieder auf, ausgelöst von einem üblen Wikinger, ein Drachenfänger, dem die Freundschaft ein Dorn im Auge ist, weil sie sein Geschäft bedroht. Diese Fortsetzung steht dem Vorgänger nicht nach, ist attraktiv, spannend, actionreich und sympathisch.

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