Attacken auf »Weicheier«

Die Ukraine-Krise und die bevorstehende Herbsttagung der NATO

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Bundesregierung lehnt eine ständige Stationierung von NATO-Truppen in den östlichen Mitgliedsländern ab. Und wird dafür von Hardlinern gescholten.

Fregattenkapitän Günther Brassel wird heute etwas beschwingter aus seiner Koje treten. Die Last der Verantwortung ist wieder kleiner, denn er ist die Chefrolle im Ständigen Minenabwehrverband 1 der NATO, kurz SNMCMG 1 genannt, los.

Obwohl dieser multinationale Verband schon seit Jahren in der Ostsee präsent ist, hat er in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Er muss als Speerspitze der NATO gegen russische Expansionsgelüste herhalten. Diverse Übungen, die seit Mai unter deutschem Kommando - das hatte sich auf den Tender »Elbe« eingeschifft - abgehalten wurden, sollten die Geschlossenheit in der Ukrainekrise dokumentieren und den östlichen NATO-Partnern ein Gefühl der Sicherheit geben.

Besonders martialisch wirkte der Minensucher-Auflauf sicher nicht. Etwas anderes war von deutscher Seite auch nicht beabsichtigt. Ukraine-Krise hin und NATO-Aufmarsch her: »Die Bundesregierung hält daran fest, dass nachhaltige Sicherheit i...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 713 Wörter (5102 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.