Werbung

Brasilien: Gentech-Mücken gegen Dengue-Fieber

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

In Brasilien ist erstmals eine Fabrik eröffnet worden, in der in industriellem Maßstab genetisch veränderte Mücken zum Kampf gegen das Dengue-Fieber gezüchtet werden können. In der Mücken-Fabrik von Campinas, rund hundert Kilometer von São Paulo entfernt, können zunächst 550 000 Mücken pro Woche gezüchtet werden, die Kapazität kann aber auf zehn Millionen Mücken pro Monat gesteigert werden, wie die Webseite der Zeitung »Globo« berichtet. Die genetisch veränderten Mücken sollen nach ihrer Freisetzung dafür sorgen, dass die naturbelassenen Weibchen nicht überlebensfähige Nachkommen hervorbringen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!