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Streit über Atomtransport nach Philippsburg

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Stuttgart. Eineinhalb Jahre vor Ende der Frist für die Rücknahme von Atommüll aus Frankreich dringt das Bundesumweltministerium auf eine Einlagerung der Castoren im badischen Philippsburg. Nach dpa-Informationen führt das Haus von Barbara Hendricks (SPD) entsprechende Gespräche mit dem Energieversorger EnBW. Ein Sprecher des baden-württembergischen Umweltministeriums erklärte, Ziel sei es, »EnBW zur notwendigen Antragstellung beim Bundesamt für Strahlenschutz zu bewegen«. EnBW als Betreiber des Atomkraftwerks Philippsburg sieht allerdings noch offen Fragen. Der Atommüll kommt aus der Wiederaufbereitungsanlage im französischen La Hague. dpa/nd

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