Tödlicher Badeunfall abgehakt

Ermittlungen gegen Bademeister nach Ertrinken eines Kameruners im Plötzensee eingestellt

Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich sicher: Der Verdacht, ein Bademeister habe einen Kameruner absichtlich ertrinken lassen, hat sich nicht bestätigt. Linke Gruppen planen weitere Aktionen.

Die Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft ist eindeutig. Die gemeinsamen Ermittlungen haben keine Anhaltspunkte für ein schuldhaftes Verhalten von Bademeister Mike Z. ergeben, heißt es. Kaum zwei Wochen nach dem Tod von Aneck E. werden die Ermittlungsakten in dem Fall damit geschlossen. Der 35-jährige Mann aus Kamerun war am Samstag vor zwei Wochen im Plötzensee baden. Als er direkt gegenüber vom dortigen Strandbad ins Wasser ging, geht der laut Polizei »unter erheblichen Alkoholeinfluss« stehende Nicht-Schwimmer plötzlich unter. Zeugen ziehen ihn aus dem Wasser. Trotz sofortiger Reanimation und Rufen eines Notarztes verstirbt der 35-Jährige.

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