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Hebammen legen Prämienstreit bei

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Berlin. Der Deutsche Hebammenverband und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung haben sich beim Ausgleich der steigenden Haftpflichtprämien überraschend geeinigt. Der Hebammenverband teilte am Dienstag mit, dass er das noch im Mai abgelehnte Angebot der Kassen annehme, nachdem es um festgelegte Zuschläge erweitert wurde. Viele Hebammen befänden sich in einer schwierigen finanziellen Lage, weil sie eine um 20 Prozent erhöhte Haftpflichtprämie bezahlen müssen und die jährlich 5091 Euro nicht aufbringen könnten, erläuterte der Verband. Der finanzielle Ausgleich sei notwendig, um nicht weitere Hebammen aus dem Beruf zu drängen. dpa/nd

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