Sieglos in der Sackgasse

Israel sucht nach der Gaza-Offensive einen Ausgleich mit den Palästinensern

  • Von Oliver Eberhardt, Tel Aviv
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Im Gaza-Streifen hat am Dienstag erneut eine Waffenruhe begonnen; die Konfliktparteien wollen nun doch drei Tage lang in Kairo verhandeln. Doch die Gespräche werden schwierig.

Tanker, Lastwagen um Lastwagen stehen am Dienstagmittag am Übergang Kerem Schalom im Dreiländereck Ägypten-Palästina-Israel Schlange; penibel kontrollieren israelische Soldaten die Ladung. 300 Lastwagen, so haben es Israels Regierung und die UNO vereinbart, sollen Nahrungsmittel, Gas und Benzin in den Gaza-Streifen bringen. Zwei Flugzeuge werden zudem, wenn alles nach Plan verläuft, medizinisches Material aus den USA und Italien in die Region bringen. Im Gaza-Streifen werden die Hilfsgüter dann von Mitarbeitern des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNRWA und der palästinensischen Regierung verteilt.

Möglich wurde dies durch eine Waffenruhe, die am Dienstagmorgen in Kraft trat, nachdem sich die Konfliktparteien am Abend recht überraschend auf diesen neuen Anlauf in einer langen Serie aus beidseitigen, einseitigen, mal nur mehrere Stunden langen, mal auf mehrere Tage ausgelegten Feuerpausen geeinigt hatten. Und anders als bei den vorang...

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