Fabian Köhler 06.08.2014 / Politik

Israelische Armee soll willkürlich Zivilisten beschossen haben

Bericht von Human Rights Watch spricht von Kriegsverbrechen

Jerusalem. Die israelische Armee soll während ihrer jüngsten Angriffe auf den Gazastreifen willkürlich Zivilisten beschossen haben. Zu diesem Ergebnis kommt die Menschenrechtesorganisation Human Rights Watch und wirft Israel »offensichtliche Verstöße gegen das Kriegsrecht« und »Kriegsverbrechen« vor

In dem am Montagabend vorgestellten Bericht beschuldigt HRW die israelische Armee, im Ort Khuza’a zwischen dem 23. und 25. Juli mehrmals Zivilisten beschossen und getötet zu haben. Zudem seien »zivile Strukten immer wieder mit Granaten beschossen worden«. »Es gab keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung, und es bestand die Gefahr eines Angriffs durch israelische Truppen, als Zivilisten aus dem Gebiet fliehen wollten«, berichtet die Organisation.

In Berufung auf palästinensische A...

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