Martin Lejeune, Gaza-Stadt 06.08.2014 / Politik

Trümmer, Trümmer, überall Trümmer!

Unser Autor Martin Lejeune berichtet aus dem zerstörten Gaza

Es ist ruhiger geworden im Gazastreifen. Die Drohnen kreisen zwar noch über unser Viertel aber es wird nicht mehr bombardiert. »Gott sei Dank finden wir jetzt, nach den vier Wochen der ständigen Explosionen um uns herum endlich wieder etwas Ruhe«, sagt Ahmad (16) der in unserer Straße wohnt. Ruhe, endlich etwas lang ersehnte Ruhe vor Bomben und Raketen, um zumindest für drei Tage so etwas wie den Anschein eines normalen Alltags leben zu können. »Ich kann endlich wieder meine Freunde treffen«, freut er sich und nutzt die Feuerpause, um auf der Straße vor unserem Haus mit diesen Freunden Fußball zu spielen.

Auch Fußballspielen war nicht mehr möglich im Leben der 1,8 Millionen Palästinenser im Gazastreifen seitdem die Bombardierung Gazas zu Luft, zu Boden und zu See am 7. Juli begann. Weil jeder, der sich auf der Straße bewegt, von den Aufklärungsdrohnen der israelischen Luftwaffen eventuell mit Kämpfern der Hamas verwechselt wer...

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