Kritik an Abbau von Förderstellen für Langzeitarbeitslose

Gewerkschaftsbund: »bessere und nicht weniger Förderung« ist nötig / Sozialverband: Es trifft die, die schon wenig Chancen haben

Berlin. Der Abbau von Förderstellen für Langzeiterwerbslose ist vom Sozialverband Deutschland und vom Deutschen Gewerkschaftsbund kritisiert worden. Der Präsident des SoVD, Adolf Bauer, bezeichnete entsprechende Meldungen als alarmierend und äußerte gegenüber der »Neuen Osnabrücker Zeitung« große Sorge, weil öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse seit 2010 um mehr als die Hälfte reduziert worden seien. Nötig wäre ein deutliches Plus bei diesen sozialversicherungspflichtigen Förderstellen. Ein rechtsverbindlicher Anspruch auf eine öffentlich geförderte Beschäftigung wäre der richtige Schritt, um den Betroffenen zu helfen. »Es trifft Menschen, die es besonders schwer haben und kaum eine Aussicht auf einen Job im ersten Arbeitsmarkt«, betonte der Präsident.

Während vor vie...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 406 Wörter (2974 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.