Martin Kröger 09.08.2014 / Berlin / Brandenburg

Islamischer Staat in Berlin aktiv

Hetze und Propaganda bedrohen kurdische und jesidische Communities in der Hauptstadt

Die Übergriffe und Massaker von Islamisten in Syrien und dem Irak machen Kurden und Jesiden in Berlin große Sorgen. Erst am Mittwochabend gingen deshalb rund 450 Menschen aus Protest gegen die Terrorangriffe des Islamischen Staates (IS) vor dem Brandenburger Tor auf die Straße. Dabei warnten die Kurdische Gemeinde, die Gesellschaft für bedrohte Völker sowie der Zentralrat der Jesiden in Deutschland vor einem »neuen Völkermord«. Am Rande der Demonstration, die vom Pariser Platz durch Mitte bis zum Potsdamer Platz verlief, kam es laut Augenzeugen zu Auseinandersetzungen.

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