And the Oscar goes to ...

Seit 2013 wird das Papier für die goldenen Filmpreis-Umschläge im bayerischen Gmund hergestellt

  • Von Heidi Diehl
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

In Gmund am Tegernsee wird seit 1829 feinstes Papier produziert. Seit 2013 kommt von hier das Papier für die goldenen Umschläge, in denen die Namen der Preisträger der Oscarverleihung stecken.

Fast jeder, der meint, ein Filmstar zu sein, träumt davon, dass wenigstens einmal im Leben sein Name auf der Karte in dem goldenen Umschlag steht, wenn es heißt: And the Oscar goes to ...

Die meisten allerdings werden sich - genauso wie Sie und ich - für den Rest des Lebens wohl damit begnügen müssen, dem alljährlichen Spektakel vom heimischen Sofa aus zuzuschauen. Den goldenen Umschlag aber kann jeder mal ganz aus der Nähe bestaunen, und wenn man höflich fragt, auch anfassen. Und dazu muss man noch nicht einmal nach Hollywood düsen, nur bis nach Gmund an den Tegernsee. Denn hier wird das Papier für den begehrten Umschlag produziert, aus dem der Designer Marc Friedland aus Los Angeles jedes Jahr die 24 Umschläge für die Preisverleihung fertigt.

Für die 120 Beschäftigten der Gmunder Büttenpapierfabrik war es wohl selber so etwas wie ein Oscargewinn, als sie im Jahr 2012 erfuhren, dass ihr mit Goldpartikeln versetztes Spez...

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