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In Ketten, gemacht aus den Olympischen Ringen, wird der Berliner Bär abgeführt, verhaftet vom Internationalen Olympischen Komitee, das extra aus Lausanne angereist war. Mit dieser symbolischen Entführungsaktion startete am Montag das NOlympia Bündnis seine Kampagne gegen die geplante Olympiabewerbung Berlins für die Sommerspiele 2014 oder 2028 unter dem Motto »Lieber wat Jutet statt Olympia«.

Am Neptunbrunnen in Berlin-Mitte, mit Blick auf das Rote Rathaus, versammelten sich rund 40 Aktivisten, darunter auch Judith Demba, die einst den Protest gegen die Berliner Bewerbung im Jahr 2000 organisierte. »Mit den Olympischen Spielen setzt Berlin die falschen Prioritäten. Die Stadt sollte ihre marode Infrastruktur sanieren und besser Geld für zusätzliche Schwimmlehrer ausgeben, anstatt 60 Millionen Euro in eine Bewerbung zu stecken«, sagte Demba. Das Bündnis hatte sich vor zwei Wochen gegründet, an dem sich inzwischen acht Initiativen beteiligen, darunter die Naturfreunde, die Grüne Liga und die LINKE Berlin. Noch vor dem 31. August, an dem der Senat den Fragebogen an den DOSB übergeben will, ist eine weitere Protestaktion geplant. cod

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