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Linke: Konjunktureinbruch geht auf Merkels Konto

Gabriel sieht Konjunktur weiter intakt / Bundeswirtschaftsminister: Geopolitische Risiken hinterlassen »vorübergehende Bremsspuren« / Linkenpolitiker Schlecht: Einbruch ist Folge von »aggressiver Wirtschaftspolitik« der Kanzlerin

Berlin. SPD und Linkspartei haben mit unterschiedlichen Positionen auf die neuesten Konjunkturzahlen reagiert. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hält trotz der Schwächephase im zweiten Quartal den Aufschwung für intakt. »Die geopolitischen Risiken im Osten Europas und im Nahen Osten sowie eine schwächere Entwicklung im Euroraum haben vorübergehende Bremsspuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen«, erklärte Gabriel am Donnerstag in Berlin. Die konjunkturelle Grundtendenz sei aber unverändert positiv. Der Arbeitsmarkt habe sich weiter erfreulich entwickelt. Die Wachstumsraten dürften im Jahresverlauf wieder positiv sein. Angesichts der gestiegenen außenpolitischen Risiken meinte der SPD-Chef: »Für die weitere Entwicklung kommt es entscheidend darauf an, den wirtschaftspolitischen Kurs zu halten.«

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