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Friedensbewegung warnt vor Waffenlieferungen in den Irak

Versöhnungsbund: Das ist immer die schlechteste von allen schlechten Lösungen / IPPNW will Terrormiliz IS in Verhandlungen einbeziehen

Berlin. Die Friedensbewegung in Deutschland hat vor Waffenlieferungen an die irakische Armee und die Kurden im Nordirak gewarnt. »Waffenlieferungen sind immer die schlechteste von allen schlechten Lösungen, da sie unweigerlich Opfer zur Folge haben«, sagte Pfarrer Matthias Engelke, Vorsitzender des deutschen Zweigs des Internationalen Versöhnungsbundes, dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Minden. Wer Waffen liefere, werde unweigerlich selbst zur Konfliktpartei und scheide damit für Wege aus dem Konflikt aus. Stattdessen sei eine Aufnahme von Flüchtlingen nötig. Als Reaktion auf die brutale Gewalt der Miliz »Islamischer Staat« (IS) im Nordirak liefern bislang die USA und Frankreich Waffen in das Land, auch It...


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