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Wowereit-Nachfolge löst Nachrichtentrubel aus

In der Ausgabe vom Donnerstag vermeldete das »nd« auf Grundlage einer dpa-Nachricht, dass Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) sich durchaus eine Kandidatur als Regierender Bürgermeister vorstellen könne. Das hatte sein Sprecher (Nußbaum befindet sich gerade im Urlaub), der in der Nachricht aus einem Beitrag vom »Tagesspiegel« zitiert wird, so jedoch nie gesagt. Eine mögliche Spitzenkandidatur anhand von Nußbaums Antworten wie »Ein Parteibuch sagt per se nichts über die Qualität der Politik aus, die man macht« zu verkünden, stellte sich als kühne Fehlinterpretation heraus. Keine zwei Stunden später also der Rückzug der Nachrichtenagentur, die die Meldung über den Ticker zurückholen ließ. Nußbaum spekuliere nicht über eine Wowereit-Nachfolge, hieß es auf einmal bei der dpa. Da war es für das »nd« bereits zu spät, weil die Ausgabe bereits gedruckt war. Anstoß zu der Debatte gab der Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf, Stefan Komoß (SPD) am Montag, als er »Bild« sagte, er erwarte von Wowereit noch in diesem Jahr eine Aussage zu dessen Kandidatur. cod

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