Gabriel: Von Schröder unterscheidet mich »gar nichts«

SPD-Chef: Soziale Sicherheit braucht wirtschaftlichen Erfolg / Nur wer gut bezahlt wird, strengt sich in der Firma an / Müntefering: Brauchen eine Agenda 2030

Berlin. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sieht seinen politischen Kurs in der Tradition von Gerhard Schröder. »Prinzipiell« würden sich seine Position und die Politik des früheren Bundeskanzlers durch »gar nichts« unterscheiden, sagte Gabriel der »Leipziger Volkszeitung«. Für ihn seien Wertschöpfung und wirtschaftlicher Erfolg in der Bundesrepublik die Voraussetzung für bessere soziale und ökologische Bedingungen seien. »Wirtschaftsfreundlich« zu agieren heiße ja nicht, so Gabriel, »einfach die Bedingungen der Arbeitnehmer zu verschlechtern. Manchmal heißt es sogar das genaue Gegenteil: Nur wenn Menschen für gute Arbeit auch gut bezahlt werden, sind sie auch bereit, sich für das Unternehmen anzustrengen«. Der SPD-Vorsitzende sagte zudem, nur wenn man sozial sicher leben könne, werde auch die Marktwirtschaft funktionieren.

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