Andreas Knudsen, Kopenhagen 21.08.2014 / Ausland

Weniger Prostitution, mehr Stress

Norwegischer Bericht untersucht die Wirkung des Verbots vom Handel mit Sex

Nach fünf Jahren wurde das Sexkaufverbot in Norwegen evaluiert. Die Zahl der Prostituierten ist gesunken, die Preise sind es auch.

Seit 2009 ist der Kauf von Sex in Norwegen verboten und wird mit Geldstrafe oder Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft. Die damalige Gesetzesänderung bildete den Höhepunkt einer langen und heftigen Debatte über das Geschäft der Prostitution. Die Befürworter gewannen vor dem Beschluss Oberwasser, da dank der Hochkonjunktur der vorausgegangenen Jahre die Zahl osteuropäischer und afrikanischer Sexarbeiterinnen in Norwegen drastisch gestiegen war. Zumindest dieser Trend wurde mit dem Verbot gestoppt, wie eine nun veröffentlichte Studie der norwegischen Regierung ergab.

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