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Glücklich schwimmt schneller

Britische Sportler haben ihren Saisonhöhepunkt längst hinter sich, trotzdem schlagen sie in Berlin oft als Erste an

  • Von Oliver Händler
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Schwimm-EM werden von den Briten dominiert. Sie profitieren noch von Olympia 2012 und neu gewonnenem Spaß am Sport.

»Ausdauer, Beständigkeit und Selbstsicherheit.« Dieser Dreiklang sei das Erfolgsgeheimnis der britischen Schwimmer, sagt einer der es wissen muss. Christoph Walker-Hebborn, seines Zeichens erfolgreicher britischer Schwimmer. Der 24-Jährige gewann am Dienstagabend bei den Europameisterschaften in Berlin nicht nur Gold über 100 Meter Rücken, sondern eine knappe Stunde später an der Seite von Adam Peaty, Jemma Lowe und Francesca Halsall auch noch mit Weltrekord die gemischte Lagenstaffel. Peaty hatte an dem Abend auch schon Gold gewonnen, Halsall Bronze. Die Briten dominieren bislang im Velodrom, obwohl ihr Jahreshöhepunkt längst vorbei ist. Und so kommt noch ein vierter Erfolgsgrund hinzu: Spaß.

»Die Hälfte von uns war schon bei den Commonwealth Spielen dabei, die für die meisten super gelaufen sind. Wir schwimmen auf einer positiven Welle«, erinnerte Walker-Hebborn an die Wettbewerbe der ehemaligen britischen Kolonialstaaten vo...


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