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Von Filmen und Fonds

Medienboard mit Erfolgsbilanz / Sorge um Archive

  • Von Katharina Dockhorn
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Regisseurinnen bleiben auf der Strecke. Die deutsche Filmszene könnte weiblicher sein. Rund die Hälfte der Absolventen der Film-Uni »Konrad Wolf« in Babelsberg und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin sind Frauen. Wenn Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin der Filmförderung des Medienboards, auf die Liste der unterstützten langen Spielfilme blickt, bietet sich ein anderes Bild. Nur ein Drittel der Titel werden von Regisseurinnen verwirklicht. Damit sich diese Bilanz verbessert, müssen sich die Arbeitsbedingungen an den Filmsets ändern, mahnt Niehuus.

Seit zehn Jahren ist sie beim Medienboard, das gestern eine erfolgreiche Bilanz vorlegte. Ein Fünftel der 2013 neu geschaffenen Arbeitsplätze im Land Brandenburg entstand in der Kreativwirtschaft, zu der neben Film und Fernsehen die Bereiche Games, Web und Online zählen. In Berlin war es sogar ein Drittel. Die Region ist ein Magnet für Kreative, die gut ausgebildete Fachkrä...


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