Grüner Aufruf: «Keinen Schritt mehr nach rechts»

Initiative will «linkslibertäre Lücke» schließen und «Ankommen im Mainstream» verhindern / Bezugnahme auch auf linksliberale Traditionen

Berlin. Politiker der Grünen haben sich mit dem Aufruf zu einem grünen «Neuaufbruch» in die innerparteiliche Debatte um den Kurs eingeschaltet - und sich damit von Versuchen abgegrenzt, die Grünen weiter nach rechts zu orientieren. Für eine Partei, deren Erfolg in der Vergangenheit auf neuen Ideen und Zukunftskonzepten beruhte, sei es zu wenig, sich wenige Monate nach einer Bundestagswahl «auf die Bündnisoptionen im Jahre 2017» und «lähmende Flügelauseinandersetzungen» zu beschränken. Die Unterzeichner, darunter linke Grüne wie Hans Christian Markert, Robert Zion, Ludger Volmer, Hans-Jochen Tschiche sowie die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Strengmann-Kuhn und Corinna Rüffer, fordern die Grünen auf, wieder «mutig» zu sein, und die Partei «wieder neu und anders» zu denken. Der Aufruf unter der Überschrift «Grüner Neuaufbruch - grün-links-libertär» ziele darauf, «die linkslibertäre Lücke im bundesdeutschen Parteienspektrum progressiv» auszufüllen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: