Oliver Händler 26.08.2014 / Sport

Wenn der Dopingkontrolleur dreimal klingelt

Viele Sportler ärgern die tiefgreifenden Meldepflichten und harten Sanktionen für kleine Fehler - nun treffen die einen Volleyball-Nationalspieler

Ohne unangemeldete Tests machen Dopingkontrollen keinen Sinn. Doch die Athleten ärgern sich über dafür notwendige Auflagen.

Für Bundestrainer Vital Heynen kam die böse Nachricht glücklicherweise nicht so kurzfristig vor der WM wie für die deutschen Volleyballfans. Trotzdem hat sich sein Ärger seit Juli nicht gelegt. Mittelblocker Philipp Collin steht nicht im deutschen Aufgebot für das am Samstag in Polen beginnende Turnier, weil er dreimal in 18 Monaten seinen Meldepflichten gegenüber den Dopingkontrolleuren nicht nachgekommen ist. Heynen ist nicht sauer auf den offenbar schlampigen Nationalspieler, sondern auf eine für ihn ungerechte Bestrafung.

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