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Hoyerswerda erinnert an den Herbst 1991

Hoyerswerda. An die ausländerfeindlichen Ausschreitungen vom Herbst 1991 in Hoyerswerda soll künftig ein Denkmal erinnern. Ein drei Meter hohes Tor als sinnbildlich offene Tür wird dazu am 19. September in der Neustadt enthüllt, wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte. Bei den Übergriffen in Hoyerswerda im September des Jahres 1991 waren 32 Menschen verletzt worden. Die Stadt war der erste Ort in Deutschland, wo Gewalt gegen Ausländer nach dem Ende der DDR eskalierte. Unter dem Motto »Hoyerswerda vergisst nicht - wir erinnern« hatte die Stadt einen Wettbewerb ausgerufen, um einen angemessenen Ort des Gedenkens zu schaffen. dpa/nd

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